AEK
Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU
Stephanie Freifrau von und zu Guttenberg:
 "Der Staat kann niemals die bessere Familie stellen"
„Das Geheimnis erfolgreicher Bildung“ konnte auf einer Experten-Tagung
des Familiennetzwerks in Düsseldorf überzeugend gelüftet werden: es
liegt schlicht in der vertrauensvollen frühkindlichen Beziehung zu stabilen
erwachsenen Bezugspersonen. Forscher aus dem In- und Ausland disku-
tierten, was denn eigentlich das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens ist,
wo sich doch die Bildung längst zu einem gesellschaftlichen Schlüsselthe-
ma heraus geputzt hat. Frühkindliche Prägung bestimmt in einem viel stär-
keren Maße als etwa genetische Grundausstattung oder spätere Ausbil-
dung den Lebenserfolg eines Menschen, inklusive Gesundheit, Lebenser-
wartung, Sozialkompetenz, Leistungsbereitschaft und Anfälligkeit für Krimi-
nalität. Der Grundstein liegt in der frühkindlichen Erziehung: Keine Bildung
ohne Bindung. Das Thema „elterliche Liebe“ als Schlüssel der Kindererzie-
hung betonte ebenfalls die Schirmherrin Stephanie zu Guttenberg in ihrem
Grußwort:
Applaus erhielt sie vor allem für die Aussage, daß der Staat niemals die
bessere Familie stellen könne. Elternschaft sei die verantwortungsvollste
Aufgabe, die das Leben stellt. Kinder und Eltern müßten daher von Anfang
an die richtige Unterstützung erfahren, auch und gerade diejenigen Mütter,
die ihr Kind in den ersten Jahren selbst betreuen wollen.Dabei müsste das
Kind ins Zentrum gerückt werden, ist die Mutter von zwei Töchtern überzeugt.
 Sie plädierte für die drei Z’s, die da heißen: Zeit, Zärtlichkeit, Zuwendung.
Schuld sei aber auch die Gesellschaft, so Guttenberg, die eine Frau in der
heutigen Zeit schräg anschaue, wenn sie zu Hause bleibt und sich um den
Haushalt und die Erziehung der Kinder kümmert. „Dabei ist es ein so großes
Geschenk, das Mutterglück erleben zu dürfen“, gab sie den Zuhörern mit auf
den Weg. Weitere Informationen erhalten Sie bei unseren Freunden des
 
 
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ältere Meldungen lesen Sie hier
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AEK: Rot-Grün in NRW auf dem Weg ins Abseits
(11.07.2010)
Bestürzt reagiert der AEK auf den Koalitionsvertrag von SPD
und Grünen in NRW und bezeichnet ihn als einen
“Politikentwurf, der die Abhängigkeit der künftigen Regierung
von kommunistischen Kräften deutlich macht und
verantwortungsvoller Politik in NRW nicht gerecht wird”, so
AEK-Sprecher Martin Lohmann heute in Bonn. Der AEK
wendet sich gegen die Wiederbelebung einer Politik
starrsinniger Ideologie, die tausende von Arbeitsplätzen
gefährdet. Scharf kritisiert der AEK die politische Förderung
von Homosexualität und Diffusion sexueller Identitäten.
Lohmann: “Jeder Mensch ist auf seinem Lebensweg zu
unterstützen. Politisch gefördert werden darf allerdings nur die
Ehe von Mann und Frau. Wie es das Grundgesetz
gebietet hat die Ehe von Mann und Frau Vorrang vor
eingetragenen Lebensgemeinschaften.“ Die entsprechende
Meldung finden Sie hier
.
AEK: “Regierungskoalition bietet Jammerbild” (10.07.2010)
Der AEK fordert die Regierungskoalition aus CDU, CSU und
FDP auf, nicht länger persönliche Eitelkeiten zu pflegen,
sondern endlich das beherzt umzusetzen, wozu der Wähler
ihnen ein Mandat erteilt hat.”Mehr und mehr entsteht der
Eindruck, als laufe das System Merkel Gefahr, am System
und ergänzt:
“Es ist bedauerlich, dass unsere Parteivorsitzende noch
immer keine Signale in unsere Partei senden konnte, wie sehr
nun alle Engagierten gemeinsam gefragt und gebraucht sind.
Ebenso wie CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe sich
zuletzt in mehreren Interviews entschlossen zur christlichen
wie auch zur konservativen Wurzel der CDU bekannt hat ("Wir
brauchen einen selbstbewussten Konservatismus, der sich
den Herausforderungen der Zeit beherzt stellt”), sollte Frau
Merkel sich beherzt der entscheidenden Zukunftsthemen
annehmen.”
Den dringend notwendigen Erkenntniszuwachs ersehnt der
AEK insbesondere in der Familien- und Sozialpolitik und
erwartet nach dem PID-Urteil des 5. Strafsenats des BGH aus
der vergangenen Woche eine eindeutige Positionierung der
CDU zur Unantastbarkeit des Lebens.
AEK wird den neuen CDU-Fraktionsvorsitzenden in NRW
unterstützen (09.07.2010)
Der AEK gratuliert Karl-Josef Laumann sehr herzlich zur Wahl
zum CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag von NRW. Für
die kommenden Monate als Oppositionsführer wünscht der
AEK Herrn Laumann alles Gute und die nötige Kraft, einer
links-sozialistischen Koalition in NRW entgegen zu treten. Der
AEK wird Karl-Josef Laumann nach besten Kräften unter-
stützen, den Bürgern in NRW einen Politikentwurf zu bieten, 
der den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die CDU als die
einzige Volkspartei wieder glaubhaft werden zu lassen und
allen Kräften, die für rechtschaffene Freiheit, Solidarität und
Gerechtigkeit stehen eine politische Heimat zu bieten, sind für
den AEK Ziel einer innerparteilichen Erneuerung.“
AEK gratuliert Dr. Konrad Zdarsa (08.07.2010)
Der AEK freut sich über die Ernennung des bisherigen
Bischofs von Görlitz, Dr. Konrad Zdarsa, zum Bischof von
Augsburg durch Papst Benedikt XVI und gratuliert ihm sehr
herzlich. “Das Bistum Augsburg, das in den vergangenen
Wochen durch eine schwierige Zeit gehen musste, bekommt
einen Oberhirten, der als Mann des Ausgleichs Versöhnung
bewirken kann,” so AEK-Sprecher Martin Lohmann. “Bischof
Zdarsa zählt zu jenen Männern in der katholischen Kirche, die
die Klarheit der Aussage mit einer ebensolchen Klugheit der
Sprache verbinden können”. Was uns besonders freut: Dr.
Zdarsa hat keine Probleme mit dem Begriff des Konserva-
tivismus. Er hat sich auch immer wieder unerschrocken zu
Fragen des Lebensschutzes geäußert. Es ist zu wünschen,
dass der neue Augsburger Oberhirte nicht nur Heilung der
noch offenen Wunden bringt, sondern als gebürtiger Sachse
auch hilft, der Deutschen Einheit weitere Impulse zu verleihen.