“Wenn der Lehrer mit dem Teufel droht” -
Die “Süddeutsche Zeitung” bläst zum Generalangriff auf das Christentum.
(von Christian Sitter, 22.10.2012)
“Als ihr elfjähriger Sohn Manuel aus der Schule kam und erzählte, seine
Lehrerin halte Homosexualität für Sünde, war Marion Schneider empört
(Namen aller Kinder und Eltern geändert). Als die Lehrerin mit dem Teufel
drohte und Manuel nachsitzen ließ, weil er zu Hause keine Bibel hatte, war
sie fassungslos. Als Manuel schließlich erzählte, seine Lehrerin sei der
Meinung, Gott habe den Menschen direkt auf die Welt gesetzt, Evolution
habe nie stattgefunden, wurde Marion Schneider die Sache unheimlich.”
Worten angeblich “extreme” Zustände an einer evangelischen Privatschule
in München
anzuprangern. Die Schreibe einer Journalistin, die die Bibel
nicht kennt, denn sonst wüßte sie, dass diese an vielen Stellen Homosexua-
lität verurteilt, dass die Menschen nach dem Ebenbild Gottes geschaffen
sind und Jesus selbst von der Existenz Satans kündete. Und warum so
etwas einem Schüler und seinen Eltern “unheimlich” sein muss, der sich aus
freien Stücken auf eine konfessionelle Schule begibt, um dann die Heilige
Schrift ganz praktisch kennenzulernen, muss auch nicht jeder verstehen.
Ärgerlich wird die Sache aber, wenn ein Sachverhalt so lange “gequetscht”
wird, bis er zur intendierten Botschaft passt: “Die Geschichte des elfjäh-
rigen Manuel ist frei erfunden”, führt hierzu
Dr. Ingo Resch, Vorstandsmit-
glied des Trägervereins der Schule aus, und: “ Dass Schüler nachsitzen
müssen wenn sie keine Bibel haben, ist frei erfunden.“ Die Frage stellt
sich: Cui bono? Glaubt die SZ wirklich, der Untergang des Abendlandes
stünde bevor, wenn eine christliche Schule nichts tut außer ihren Auftrag
ernst zu nehmen? Worum es der Autorin wirklich geht, zeigt sich am Ende
des Artikels: “Und Jörg Birnbacher, der das Gymnasium der Lukas-Schule
seit September 2011 leitet, muss auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung
zugeben, dass er gleichzeitig Vorsitzender des Vereins "Die Wende" ist.
Ziel der christlich rechten politischen Gruppe ist die "geistig-kulturelle
Erneuerung Deutschlands aus seinen christlichen Wurzeln".
Aha! Der SZ geht es also weniger um (inhaltlich ohnehin unhaltbare) Kritik
an “Bibelfestigkeit”, sondern darum, vermeintlich “rechte” Umtriebe anzu-
prangern. Die SZ möchte wohl jeden, der das “C” hochhält, als “Rechten”
brandmarken und aus dem öffentlichen Leben verbannen.
Stellt sich die Frage: wer ist hier extremistisch? Ein Schulleiter, der in seiner
Schule eine 2000jährige Tradition fortführt und dessen Schule allgemein
listin, die Christen scheinbar per definitionem für “fundamentalistisch” hält?
Der AEK verurteilt solchen Gesinnungsjournalismus, weist seine Mitglieder
hin und bittet seine Mitglieder:
Schreiben Sie einen Leserbrief und zeigen der SZ,
dass sie hier eine rote Linie überschritten hat!
Per Mail an: forum@sueddeutsche.de
oder schriftlich an: Süddeutscher Verlag, Hultschiner Str. 8, 81677 München,
AEK-Mitteldeutschland: Offener Brief an das ZdK
Als ein “Signal, das eher von Hilflosigkeit gegenüber
den drängenden Fragen innerhalb der Kirche, als von
wirklichem Dialogwillen des Zentralkomitees der deut-
schen Katholiken (ZdK) mit den deutschen Bischöfen
zeugt‟, bezeichnen die neu gewählten Landesvorstände
des AEK übereinstimmend die jüngsten “Forderungen”
des ZdK u.a. nach der Frauenordinierung. Claudia
Heber, die AEK-Landesvorsitzende Thüringens,meint
hierzu: “Wer das Diakonat der Frau fordert, muss
sich bewusst sein, dass er damit auf kurz oder lang
auch das Priesteramt in Frage stellt!‟. Die Erklärung
AEK-Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und
Thüringen gegründet (12.11.2011)
Der AEK geht in seine nächste Phase: mit der Grün-
dung der drei mitteldeutschen Landesverbände am
12.11.2011 in Roßbach (Sachsen-Anhalt) präsen-
tiert sich unsere Initiative nun endlich auch vor Ort.
Den sächsischen Landesverband führt Mathias
Kretschmer (Leisnig, Foto links), die Thüringer wählten
Claudia Heber (Straußfurt, Foto Mitte) zu ihrer Vorsit-
zenden und für Sachsen-Anhalt ließ sich Wigbert
Schwenke MdL (Magdeburg, Foto rechts) in die Pflicht
Der AEK tritt der Hetzjagd auf Nadja Drygalla entgegen
“Gesellschaftliche Verwerfungen einer zunehmenden
öffentlichen Akzeptanz von Treibjagden gegen einzelne
Menschen unter offenkundiger Inkaufnahme von Rechts-
brüchen zu deren Lasten sind erschütternd und sie er-
schüttern das Grundgesetz. Und sie entsetzen und er-
schüttern sehr viele Menschen im Land,” schreibt die
pagne gegen die deutsche Ruderin Nadja Drygalla, die
aus London abreisen musste, weil sie einen Freund hat,
der Mitglied der NPD ist oder war.
Auch der AEK ist entsetzt, wie sich der mediale Mob
über eine junge Frau her macht, die sich nach der bisher
bekannt gewordenen Faktenlage nichts hat zuschulden
kommen lassen und sich von Rechtsextremismus glaub-
würdig distanziert hat. Überschriften wie “Nazi-Skandal
bei Olympia” (”Bild”) oder "Der braune Sumpf wird immer
wieder kleingeredet" ("Welt" vom 4.8.2012) stehen für
eine “verfassungsverachtende Hetzermentalität” (Bettina
Röhl), die letztlich den inneren Frieden in unserem Land