AEK Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU Footer Text: Lorem ipsum dolor © AEK/CS ältere Meldungen lesen Sie hier AEK bei Facebook: . AEK-Sachsen: Was ist falsch an Bewahrung? (02.08.2011) Der Sprecher des AEK-Sachsen Mathias Kretschmer kündigt eine eigene Stellungnahme des sächsischen AEK zum Entwurf eines Grundsatzprogramms der CDU-Sachsen an. In einem Interview mit dem Infor- mationsdienst “Sachsen-CDU-Politik” mahnt er seine Landespartei, das “C” nicht zu vernachlässigen: “Die CDU ist unsere politische Heimat. Aber wir wollen sie an ihre christlichen Wurzeln erinnern und diese Standpunkte stärken”. Der christliche Glaube sei modern wie nie zuvor. Diese Einsicht gelte es, in der CDU wieder stärker zu artikulieren. Die Gründung der AEK-Landesverbände in Sachsen und Thüringen sind für den Herbst geplant. Der Regio- nalverband Mitteldeutschland des AEK besteht seit April 2011 und ist der erste seiner Art. Seit Gründung konnte die Mitgliederzahl verdreifacht werden. Es reicht! Wir brauchen endlich eine Politik für die Mehrheit! von RA Christian Sitter, Sprecher des AEK Mitteldeutschland, (26.04.2012) 100 € im Monat genügen, um den Heiligen Krieg auszurufen. So manche Stellungnahme zum Betreuungsgeld, das die Bundesregierung Eltern zahlen will, die ihre Kinder nicht in die Kita geben wollen, trägt Züge eines Kultur- kampfes. 100 € im Monat für Eltern, die die Betreuung ihrer Kleinkinder ohne den Staat, gerne neben der Arbeit, in die eigenen Hände nehmen wollen, und schon läuft die Machine einer merkwürdigen Allianz aus Gewerk- schaftern, Arbeitgebern, grünen GutmenschInnen und kinderlosen Glaskugel- guckern auf Hochtouren, als hätte die Bundeskanzlerin den Marsch in eine andere Republik ausgerufen. Die “Argumente”: den Kindern werde die professionelle Förderung vorenthal- ten. Sagenhaft: zwei Betreuerinnen, wenns hoch kommt, kümmern sich um zehn oder mehr Kinder. In der Familie würden solche Verhältnisse umgehend das Jugendamt auf den Plan rufen. Das Geld käme nicht den Kindern zugute, sondern wandere in den Konsum. Zigaretten und Flachbildschirme statt Nuckel und Hausschuhe. So als würden die 2/3 aller Eltern, die es wagen, dem sozia- listischen, pardon, dem gesellschaftlichen Fortschritt zu trotzen, per se im Ver- dacht stehen, ihren Kindern die Basispflege vorenthalten. Die “Bild” hält gleich die ganze Idee für “Unfug”. Ein Verfassungsrechtler behauptet, das Betreu- ungsgeld sei verfassungswidrig, denn es verstoße gegen das Gebot, alle Fami- lien „gleichheitsgerecht“ zu fördern, so als gebe es Art 6 des Grundgesetzes nicht, der Pflege und Erziehung der Kinder immer noch in die Hände der Eltern legt. Und über all dem schwebt das böse Verdikt, ein antiquiertes Familienbild zu hegen, das nicht in die Zeit passe und Frauen an den Herd zwingen wolle. Deshalb haben die Gegner der direkten Förderung von Familien ja auch den Begriff “Herdprämie” erfunden. Wozu dieser missionarische Eifer? Die öffentliche Hand subventioniert jeden Krippenplatz monatlich mit 800-1.000 €. Die Bundesregierung hat einen Bedarf an Kitaplätzen für unter Dreijährige von 35% errechnet. Das heißt im Umkehr- schluss: 65% sollen oder wollen keinen Kitaplatz beanspruchen. Eine satte 2/3- Mehrheit wird damit als ewiggestrig gebranntmarkt. Wenn das Recht der Eltern immer noch Grundrecht ist: wieso suggeriert die Politik, dass die Erziehung in der Familie nichts wert sei? 85 % aller Kinder wachsen lt. 8. Familienbericht der Bundesregierung bei ihren - miteinander verheirateten - Eltern auf. Die überwäl- tigende Mehrheit von ihnen nicht in Kitas. Es wird höchste Zeit, dass ihnen der gebührende Respekt zuteil wird. Idealerweise durch ein Familiengehalt, das echte Wahlfreiheit erst möglich macht. Der AEK wird dies weiterhin in der CDU zur Sprache bringen. AEK-Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gegründet (12.11.2011) Der AEK geht in seine nächste Phase: mit der Gründung der drei mitteldeut- schen Landesverbände am 12.11.2011 in Roßbach (Sachsen-Anhalt) präsen- tiert sich unsere Initiative nun endlich auch vor Ort. Den sächsischen Landes- verband führt Mathias Kretschmer (Leisnig), die Thüringer wählten Claudia Heber (Straußfurt) zu ihrer Vorsitzenden und für Sachsen-Anhalt ließ sich Wigbert Schwenke MdL (Magdeburg) in die Pflicht nehmen.  Priorität habe nun, innerhalb der CDU als Sonderorganisation anerkannt zu werden. Die Mitglieder des AEK formulierten die Ziele des AEK in der "Roßbacher Erklärung". Mittel- deutsch- land Das Zitat der Woche (25.04.2012) “Kritik bedeutet nicht automatisch Erschießung” (Matthias Sammer) Mathias Kretschmer Sprecher des AEK Sachsen AEK-Mitteldeutschland: Offener Brief an das ZdK (03.12.2011) Als ein “Signal, das eher von Hilflosigkeit gegenüber den drängenden Fragen innerhalb der Kirche, als von wirklichem Dialogwillen des Zentralkomitees der deut- schen Katholiken (ZdK) mit den deutschen Bischöfen zeugt‟, bezeichnen die neu gewählten Landesvorstände des AEK übereinstimmend die jüngsten “Forderungen” des ZdK u.a. nach der Frauenordinierung. Claudia Heber, die AEK-Landesvorsitzende Thüringens, meint hierzu: “Wer das Diakonat der Frau fordert, muss sich bewusst sein, dass er damit auf kurz oder lang auch das Priesteramt in Frage stellt!‟. Mathias Kretsch- mer, AEK-Vorsitzender von Sachsen, ergänzt: “Was uns Stütze ist, Kraft und Energie spendet, ist unser Glaube und das Wissen um die Beständigkeit der katholischen Kirche.‟ Wer dies in Frage stelle, säe “Zwiespalt, Zerrissenheit und Kontroverse.” Die Erklärung der drei mitteldeutschen AEK-Vorsitzen- den können Sie hier im vollen Wortlaut lesen. AEK: “Benedikt XVI. ist eine heilsame Provokation für christliche Demokraten” (26.08.2011) Vier Wochen vor dem Besuch seiner Heimat heißt der AEK Papst Benedikt XVI. voller Vorfreude willkommen. In einer Pressemitteilung würdigt der AEK den Besuch des deutschen Petrusnachfolgers als „intensive Heraus- forderung für die CDU, die in weiten Teilen das C und seine Dynamik für die Humanität aus den Augen verlo- ren hat und die belastbaren Koordinaten einer zukunfts- weisenden Politik nicht mehr zu kennen scheint. Mit dem Besuch des Papstes sollte endlich ein Ruck durch die Union gehen und neuer Mut zum erkennbaren Bekenntnis wachsen.   Gemeinsam für das "C" eintreten: Mathias Kretschmer, Claudia Heber und Wigbert Schwenke