AEK
Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU
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Priorität habe nun, innerhalb der CDU als Sonderorga-
nisation anerkannt zu werden. Die Mitglieder des AEK
formulierten die Ziele des AEK in der
“Familien gehen in die Offensive” -
Der AEK tritt dem “Bündnis rettet die Familie” bei.
Die evangelischen Landeskirchen möchten den “Familienbegriff”
erweitern. Das sog. “Betreuungsgeld” wird von den sog. “Leitmedien”
als “Herdprämie” verunglimpft. Die stv. Vorsitzende der CDU von der
Leyen spricht sich offen für Adoption von Kindern durch gleichge-
schlechtliche Paare aus. Kein Zweifel: die “klassische” Familie aus
Vater, Mutter und Kind(ern) hat in unserem Land einen schweren Stand.
Jüngst mussten wir uns von der Familienministerin vorrechnen lassen:
der Staat gebe jedes Jahr rund 200 Mrd. € “für Familien” aus.
Dass es sich hierbei schlicht um eine Lebenslüge handelt, wird syste-
matisch ausgeblendet. Fakt ist: immer noch möchte die übergroße
Mehrheit in unserem Land in einer klassischen Familie leben. Diese
gerät aber zunehmend zum Armenrisiko. Der Zeitgeist des Egoismus,
des Individualismus und des kurzsichtigen ökonomischen Denkens
diskriminiert die Familie und drängt sie immer mehr an den Rand.
Es ist höchste Zeit, dass die Politik dem Rechnung trägt.
Aus diesem Grund hat sich nunmehr ein Bündnis von Organisationen
zusammengefunden, das mithelfen will, Gerechtigkeit für Familien zu
schaffen
Die dort zusammengeschlossenen Organisationen, neben dem AEK
u.a. die Gemeinde Ertingen, das Familiennetzwerk, das Elterncolleg
von Christa Meves, das Forum Familiengerechtigkeit, der Verband
Familienarbeit e.V. und die Initiative Familienschutz, wollen künftig
mit einer Stimme sprechen und für die Interessen von Familien
sprechen. Sie einen sich vor der Erkenntnis, dass die Zukunft
Deutschlands aus der verfassungsmäßig verankerten Keimzelle der
Familie. entsteht, das Verfassungsrecht jedoch immer mehr ausgehöhlt
wird.
Sprecherin des Bündnisses ist die bekannte Journalistin und Vorsitzende
des Vereins “Frau 2000plus” Birgit Kelle, stv. Sprecher Dr. Johannes
Resch, Vorsitzender des ÖDP-Bundesarbeitskreises Familie, Gesundheit
und Soziales.
Als erste Aktivität hat das Bündnis anlässlich der bevorstehenden
Bundestagswahl an die relevanten Parteien Wahlprüfsteine zur
Familienpolitik verschickt. Die Pressemitteilung zur Gründung des
Bündnisses können Sie hier herunterladen.
Wir bitten unsere Mitglieder, das neue Bündnis in seiner wichtigen
Aufgabe finanziell zu unterstützen. Das Spendenkonto finden Sie hier.
Vergelts Gott!
Wer sagts denn?
„Ach, irgendwohin kommst Du bestimmt,
wenn Du weit genug läufst."
(Grinsekatze in: Lewis Carroll, Alice im Wunderland) )
AEK-Mitteldeutschland: Offener Brief an das ZdK
Als ein “Signal, das eher von Hilflosigkeit gegenüber
den drängenden Fragen innerhalb der Kirche, als von
wirklichem Dialogwillen des Zentralkomitees der deut-
schen Katholiken (ZdK) mit den deutschen Bischöfen
zeugt‟, bezeichnen die neu gewählten Landesvorstände
des AEK übereinstimmend die jüngsten “Forderungen”
des ZdK u.a. nach der Frauenordinierung. Claudia
Heber, die AEK-Landesvorsitzende Thüringens,meint
hierzu: “Wer das Diakonat der Frau fordert, muss
sich bewusst sein, dass er damit auf kurz oder lang
auch das Priesteramt in Frage stellt!‟. Die Erklärung
AEK-Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und
Thüringen gegründet
Der AEK geht in seine nächste Phase: mit der Grün-
dung der drei mitteldeutschen Landesverbände in
Roßbach (Sachsen-Anhalt) präsentiert sich unsere
Initiative nun endlich auch vor Ort. Den sächsischen
Landesverband führt Mathias Kretschmer (Leisnig, Foto
links), die Thüringer wählten Claudia Heber (Straußfurt,
Foto Mitte) zu ihrer Vorsitzenden und für Sachsen-Anhalt
ließ sich Wigbert Schwenke MdL (Magdeburg, Foto
rechts) in die Pflicht nehmen. 
 
   
Wehret den Anfängen!
Der AEK tritt der Hetzjagd auf Nadja Drygalla entgegen
“Gesellschaftliche Verwerfungen einer zunehmenden
öffentlichen Akzeptanz von Treibjagden gegen einzelne
Menschen unter offenkundiger Inkaufnahme von Rechts-
brüchen zu deren Lasten sind erschütternd und sie er-
schüttern das Grundgesetz. Und sie entsetzen und er-
schüttern sehr viele Menschen im Land,” schreibt die
Bundespräsidenten und verurteilt die mediale Hetzkam-
pagne gegen die deutsche Ruderin Nadja Drygalla, die
aus London abreisen musste, weil sie einen Freund hat,
der Mitglied der NPD ist oder war.
Auch der AEK ist entsetzt, wie sich der mediale Mob
über eine junge Frau her macht, die sich nach der bisher
bekannt gewordenen Faktenlage nichts hat zuschulden
kommen lassen und sich von Rechtsextremismus glaub-
würdig distanziert hat. Überschriften wie “Nazi-Skandal
bei Olympia” (”Bild”) oder "Der braune Sumpf wird immer
wieder kleingeredet" ("Welt" vom 4.8.2012) stehen für
eine “verfassungsverachtende Hetzermentalität” (Bettina
Röhl), die letztlich den inneren Frieden in unserem Land
gefährdet.