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Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU
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AEK-Sachsen: Was ist falsch an Bewahrung?
(02.08.2011)
Der Sprecher des AEK-Sachsen Mathias Kretschmer
kündigt eine eigene Stellungnahme des sächsischen
AEK zum Entwurf eines Grundsatzprogramms der
CDU-Sachsen an. In einem Interview mit dem Infor-
mationsdienst “Sachsen-CDU-Politik” mahnt er seine
Landespartei, das “C” nicht zu vernachlässigen:
“Die CDU ist unsere politische Heimat. Aber wir wollen
sie an ihre christlichen Wurzeln erinnern und diese
Standpunkte stärken”. Der christliche Glaube sei
modern wie nie zuvor. Diese Einsicht gelte es, in der
CDU wieder stärker zu artikulieren.
Die Gründung der AEK-Landesverbände in Sachsen
und Thüringen sind für den Herbst geplant. Der Regio-
nalverband Mitteldeutschland des AEK besteht seit
April 2011 und ist der erste seiner Art. Seit Gründung
konnte die Mitgliederzahl verdreifacht werden.
Der AEK wünscht allen Mitgliedern, Freunden und
Unterstützern ein frohes und gesegnetes
Weihnachtsfest und ein wenig Besinnlichkeit
“zwischen den Jahren” (24.12.2011)
Das Jesuskind auf dem Byssus-Schleier erfreut uns jedes Jahr aufs Neue und
zeigt uns: er ist da. Gaudete!
AEK-Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und
Thüringen gegründet (12.11.2011)
Der AEK geht in seine nächste Phase: mit der Gründung der drei mitteldeutschen
Landesverbände am 12.11.2011 in Roßbach (Sachsen-Anhalt) präsentiert sich
unsere Initiative nun endlich auch vor Ort. Den sächsischen Landesverband führt
Mathias Kretschmer (Leisnig), die Thüringer wählten Claudia Heber (Straußfurt) zu
ihrer Vorsitzenden und für Sachsen-Anhalt ließ sich Wigbert Schwenke MdL
(Magdeburg) in die Pflicht nehmen.
Priorität habe nun, innerhalb der CDU als Sonderorganisation anerkannt zu werden.
Die Mitglieder des AEK formulierten die Ziele des AEK in der "Roßbacher Erklärung".
Wer sich in den drei Landesverbänden einbringen möchte, schreibe eine Mail an
sachsen@aek-online.de,
thueringen@aek-online.de oder
sachsen-anhalt@aek-online.de.
Mittel-
deutschland
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Das Zitat der Woche (24.12.2011)
“Wer glaubt, ist nie allein.”
(Papst Benedikt XVI.)
Mathias Kretschmer
Sprecher des AEK Sachsen
AEK-Mitteldeutschland: Offener Brief an das ZdK
(03.12.2011)
Als ein “Signal, das eher von Hilflosigkeit gegenüber
den drängenden Fragen innerhalb der Kirche, als von
wirklichem Dialogwillen des Zentralkomitees der deut-
schen Katholiken (ZdK) mit den deutschen Bischöfen
zeugt‟, bezeichnen die neu gewählten Landesvorstände
des AEK übereinstimmend die jüngsten “Forderungen”
des ZdK u.a. nach der Frauenordinierung.
Claudia Heber, die AEK-Landesvorsitzende Thüringens,
meint hierzu: “Wer das Diakonat der Frau fordert, muss
sich bewusst sein, dass er damit auf kurz oder lang
auch das Priesteramt in Frage stellt!‟. Mathias Kretsch-
mer, AEK-Vorsitzender von Sachsen, ergänzt: “Was uns
Stütze ist, Kraft und Energie spendet, ist unser Glaube
und das Wissen um die Beständigkeit der katholischen
Kirche.‟ Wer dies in Frage stelle, säe “Zwiespalt,
Zerrissenheit und Kontroverse.”
Die Erklärung der drei mitteldeutschen AEK-Vorsitzen-
den können Sie hier im vollen Wortlaut lesen.
AEK: “Benedikt XVI. ist eine heilsame Provokation
für christliche Demokraten” (26.08.2011)
Vier Wochen vor dem Besuch seiner Heimat heißt der
AEK Papst Benedikt XVI. voller Vorfreude willkommen.
In einer Pressemitteilung würdigt der AEK den Besuch
des deutschen Petrusnachfolgers als „intensive Heraus-
forderung für die CDU, die in weiten Teilen das C und
seine Dynamik für die Humanität aus den Augen verlo-
ren hat und die belastbaren Koordinaten einer zukunfts-
weisenden Politik nicht mehr zu kennen scheint. Mit
dem Besuch des Papstes sollte endlich ein Ruck durch
die Union gehen und neuer Mut zum erkennbaren
Bekenntnis wachsen.
Gemeinsam für das "C" eintreten: Mathias Kretschmer, Claudia Heber und
Wigbert Schwenke