AEK
Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU
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AEK bei Facebook:
CDU-Parteitag in Karlsruhe: AEK fordert Beschluss
zu PID-Verbot (15.11.2010)
Der AEK erwartet von seiner Partei, auf dem heute
beginnenden Parteitag einen Beschluss zum Verbot
von PID zu verabschieden. Wäre der AEK dort antrags-
berechtigt, hätte er einen eigenen Antrag eingebracht.
AEK-Sprecher Martin Lohmann bezeichnet den Eintritt
für das unteilbare Lebensrecht als “letzte Chance als
Der AEK erinnert die CDU anläßlich des bevorstehen-
den Parteitages daran, dass sieihre Arbeit einst in un-
lösbaren Zusammenhang mit dem christlichen Glau-
ben gestellt hat. „Eine Rechristianisierung unserer
Kultur ist damit die einzige realistische Möglichkeit,
ihrem inneren Verfall in letzter Stunde entgegenzutre-
ten”, schrieb einst Alfred Müller-Armack, einer der Väter
der Sozialen Marktwirtschaft, in seinem richtungswei-
senden Werk “Das Jahrhundert ohne Gott”.  Und:
“Gerade weil das Christliche das Unzeitgremässe ist,
bietet es für die Umgestaltung unseres politischen und
wirtschaftlichen Lebens die einzig zeitgemäße Lösung.”
Und was sollte man von einer Partei, die das “C” in
ihrem Namen trägt anderes erwarten, als diese
höchst aktuellen Ausführungen zu beherzigen?
AEK zum Angriff auf den Zölibat (22.01.2011)
Rechtzeitig vor dem Besuch Papst Benedikt XVI. in
seinem Heimatland fordern “engagierte Laien” aus der
CDU, u.a. Bundestagspräsident Norbert Lammert,
Bundesbildungsministerin Annette Schavan sowie die
ehem. Ministerpräsidenten Althaus, Teufel und Vogel
die Zulassung sogenannter viri probati ("bewährter
Männer") zum Priesteramt. Der AEK spricht sich gegen
diesen Vorstoß aus. AEK-Sprecher Martin Lohmann:
“Die eigentliche „Notlage“ ist nicht der Priestermangel,
sondern der Glaubens- und Anbetungsmangel in
Deutschland, das neu der christlichen Mission bedarf.”
Ausdrücklich verweist der AEK auf eine bemerkens-
werte Tatsache:“Bisweilen wird mit deutscher Engstirnig-
keit übersehen, dass sich die Zahl der Priester weltweit
allein während des Pontifikats von Johannes Paul II.
von mehr als 200.000 auf mehr als 400.000 verdoppelt
hat und es keinen Priestermangel gibt – außer etwa in
Deutschland.”
Die vollständige Miteilung lesen Sie hier.
AEK zu Landtagswahlen: genau das eingetreten,
was wir befürchtet haben (29.03.2011)
Der AEK ruft seine Partei zu einer Rückkehr zur
Grundsatztreue auf. In einem Interview mit dem
Münchner Kirchenradio führt AEK-Sprecher Martin
Lohmann den Erfolg der Grünen v.a. in Baden-
Württemberg darauf zurück, dass diese auch für
christliche Wähler trotz großer Bedenken die glaub-
würdigere Alternative gewesen seien, denn „da ist
eine Partei, die hat wenigstens noch den ein oder
anderen Grundsatz und will davon nicht abkehren“
.
 
  AEK-Sprecher Martin Lohmann
Das Hin- und Herlavieren der CDU-Spitze in vielen
Fragen sei von vorgestern und die beste Garantie,
sich selber abzuschießen, Insofern sei bei den Wahlen
genau das eingetreten, was der AEK immer befürchtet
habe.
Das “C” ist Auszeichnung und Auftrag: Der erste Regional-
verband des AEK will sich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und
Thüringen in der CDU engagieren (02.04.2011)
Der erste Regionalverband des AEK entsteht ausgerechnet in der
“Diaspora”: am 31.03.2011 trafen sich die AEK-Mitglieder aus Sachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen, um den AEK in Mitteldeutschland, und
damitdie erste regionale Gliederung unserer Initiative, ins Leben zu rufen.
Aus Verbundenheit wird es in den drei mitteldeutschen Ländern eine enge
Kooperation geben, wenngleich nunmehr die Gründung der jeweiligen
Landesverbände vorbereitet wird. In Anwesenheit der Bundestagsabgeord-
neten Veronika Bellmann und des Landtagsabgeordneten Peter Wilhelm
Patt wählten die erschienenen Mitglieder den Gothaer Rechtsanwalt und
AEK-Mitbegründer Christian Sitter und den stv. Vorsitzenden der CDU Leis-
nig Mathias Kretschmer zu Sprechern des Regionalverbandes. Den
Sprecherrat komplettieren Alexander Hein (Erfurt) und Norbert Lohbreyer
(Moritzburg).
Entschlossen für das “C” eintreten: Bernd Friese, Norbert Lohbreyer, Mathias Kretschmer, Peter Wilhelm
Patt MdL, Christian Sitter (hintere Reihe), Werner Holzgräbe, Dr, Holger Rautschek, Veronika Bellmann
MdB, Waltraud Dölle, Clemens Dölle, Claudia Heber, Alexander Hein, Christian Bürger, Dr. Falk Weckner
Der neugewählte Sprecher des Regionalverbandes, Christian Sitter, erklärte,
der AEK verstehe sich als Kern der CDU, ohne den die Partei ihre Seele ver-
liere.Man wolle die Partei daran erinnern, dass das “C” zugleich “Auszeich-
nung und Auftrag” sei. Wenn über christliches Menschenbild debattiert werde,
müsse der damit untrennbare Gottesbegriff ebenso erörtert werden. Neben
den “klassischen“ AEK-Themen Familie und Lebensschutz will sich der mittel-
deutsche AEK vor allem um eine zeitgemäße Wirtschaftsordnung auf der Ba-
sis der katholischen Soziallehre kümmern.
In seinem Grußwort erinnerte der Vorsitzende des christlichen Unternehmerver-
bandes “Christen in der Wirtschaft” (CiW), Frank Suchy, die AEK’ler an das
Wort aus dem Kolosserbrief: “
„Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des
Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“ (Kol. 3,17)
Er ermunterte die Versammelten zum Dienst am Reich Gottes. AEK und CiW
sind sich einig darüber, dass ein jeder Christ aufgerufen sei, seinen Glauben
auch am Arbeitsplatz zu bekennen. Vor allem die Unternehmer seien hierzu
aufgerufen. Suchy lobte die Arbeit des AEK: “Sie haben ein Herz dafür, dass
die Wirtschaft christlicher, und damit menschlicher wird.”
Nähere Informationen über die “Christen in der Wirtschaft” finden Sie hier: