AEK
Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU
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Martin Lohmann, Gründer und Sprecher des Arbeitskreises Engagierter
Katholiken in der CDU in der Ratinger Stadthalle bei einer Veranstaltung
der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in der CDU (MIT)
FAZ: “Ein Kontrast zur herrschenden durchsexualisierten
Diktatur des Relativismus” (06.02.2010)
Die Diskussion um den Mißbrauchsskandal am Canisiuskolleg
hält an. AEK-Sprecher Martin Lohmann zeigt in einem
diejenigen, die sich nunmehr mit pauschalen
Schuldzuweisungen an das “System Kirche” in der
Öffentlichkeit melden, es sich viel zu leicht machen.
“Sexuallehre der Kirche ist nicht verantwortlich für
Vorgänge im Canisiuskolleg” (03.02.2010)
Der AEK weist in seiner jüngsten Pressemitteilung vereinzelt
erhobene Vorwürfe zurück, die Sexuallehre der Kirche sei
zumindest mitursächlich für den am Jesuitengymnasium
Canisiuskolleg in Berlin bekannt gewordene
Missbrauchsskandal. AEK-Sprecher Lohmann erinnert in
einem Exklusivkommentar auf der Seite www.kathnews.de an
die „Theologie des Leibes“ Johannes Paul II. , diese sei
“wesentlich weiter als manche selbsternannten Kritiker der
Kirche, die ihrerseits noch allzu sehr verklebt zu sein scheinen
in einer säkularen Sexualleere (!), die sich mit Fleischeslust
und allenthalben erlaubter Triebbefriedigung zu begnügen
können glaubt und in niederer Erotik die Kostbarkeit wirklich
verantwortlich gelebter Sexualität zu ertränken sucht.
Nachrichten über den AEK                                            weitere Nachrichten lesen Sie hier.
Spiegel: “Es ist etwas im Gange in der Union" (29.01.2010)
“Ein Tabu bricht”, kommentiert Christoph Schwennicke heute
bei SpiegelOnline zur Diskussion um das Profil der CDU nach
ihrer “Berliner Erklärung”, die der AEK neben vielen anderen
Stimmen in und außerhalb der Partei als unzureichend
empfunden hatte. Er stellt AEK-Sprecher Martin Lohmann in
eine Reihe mit dem Chef der CDU-Mittelstandsvereinigung
(MIT) und der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Frau
Erika Steinbach MdB, und ermutigt diese, weiterhin die
richtigen Fragen an ihre Partei zu stellen.
Herrn Schwennicke ist zuzustimmen, wenn er konstatiert: “Es
ist etwas im Gange in der Union.”
Ockenfels:”Neue Rechtspartei immer noch reale Gefahr”
(28.01.2010)
Der AEK-Mitbegründer Prof. Dr. Wolfgang Ockenfels fordert
die CDU zu einem konservativeren Profil auf. In einem
Interview mit der “Jungen Freiheit” stellt er klar, dass eine
CDU ohne “C” für ihn nicht denkbar sei:
Der AEK sehe die “Berliner Erklärung”, die die CDU vor zwei
Wochen verabschiedet hat, kritisch, da in ihr die Frage nach
der C-Identität der Partei nur unzureichend aufgegriffen
worden sei. Ockenfels vermisst “eine selbstkritische Bilanz”,
die “nach dem schlechten Abschneiden der CDU bei den
letzten Wahlen” fällig gewesen wäre.
“Wir setzen uns für die Belange der Katholiken innerhalb
der Unionsgemeinde ein” (03.03.2010)
Der Dozent, Buchautor und AEK-Mitbegründer Holger Doetsch 
schreibt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift der Jungen Union
“Die Entscheidung”, weshalb er die Gründung des AEK für notwendig
hielt.
Holger Doetsch, der zu Beginn der 90er Jahre
Pressesprecher der JU war und zu den vier “Urgründern” des
AEK zählt, hält die Willenerklärung der AEK-Mitglieder für ein
“mächtiges Bekenntnis zu Ihrem Glauben”. Der AEK stehe für
einen “Konservativismus, der Bewährtes erhalten will, dabei
aber nicht in die Versuchung verfällt, emotional rückwärts-
gewandt zu agieren. Demgegenüber lehnt Politikwissen-
schaftler Dr. Andreas Püttmann in einem polemischen
“Contra”-Beitrag den AEK ab. Er möchte zur Stärkung des “C”
lieber auf “wirksam engagierte Christen” wie Volker Kauder,
Hermann Gröhe und Jürgen Rüttgers setzen. Wir stellen die
Beiträge an dieser Stelle vor und bitten unsere Leser, sich ein
eigenes Urteil zu bilden.
Wolfgang Bosbach im Rheinischen Merkur: “Keine Rolle
rückwärts” (22.01.2010)
“’C’ auf Tauchstation”, titelt der Rheinische Merkur in seiner
aktuellen Ausgabe und thematisiert insbesondere die
Notwendigkeit eines Katholischen Arbeitskreises in der CDU
und CSU. In dem Artikel, den Sie hier herunterladen können,
äußert sich etwa der Vorsitzende des Innenausschusses des
Deutschen Bundestages, Wolfgang Bosbach MdB, wie folgt:
„Es gibt offensichtlich Leute in der CDU, die ernsthaft der
Ansicht sind: Achtung, hier gibt es eine Basisinitiative, die die
Rolle rückwärts will. Davon kann jedoch keine Rede sein.
Anstatt dass man sagt: Es ist schön, dass hier engagierte
Katholiken mitarbeiten, zucken einige zusammen, als sollte
Unheil organisiert werden.“
AEK begrüßt Gründung des CSK (09.03.2010)
Der AEK freut sich über die Gründung des bayerischen
Gesprächskreises namens “ChristSoziale Katholiken” (CSK),
die die beiden AEK-Mitbegründer Dr. Thomas Goppel und Nor-
bert Geis zusätzlich neben dem AEK nunmehr in der CSU ins
Leben gerufen haben und die sich lt. Dr. Goppel “vornehmlich
im Internet” treffen wird. Der AEK erklärt hierzu: “Es freut uns,
dass die beiden CSU-Politiker, die sich im vergangenen
Herbst unserer AEK-Initiative angeschlossen hatten, diese
nun für ihre Partei angepasst haben.” In der CSU haben
Basisinitiativen nicht jene Tradition wie in der CDU. Der AEK
möchte daher auch mehr als ein virtuelles Diskussionsforum
sein. Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen. 
Das aber wird dem Anspruch des Menschen nicht gerecht,
dem ein ebenso wertvolles wie zerbrechliches Gut im besten
Sinne des Wortes anvertraut ist.”