AEK Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU Footer Text: Lorem ipsum dolor © AEK/CS ältere Meldungen lesen Sie hier “Keine Aufweichung beim Embryonenschutz!”: AEK schließt sich der Forderung des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) an, die PID zu verbieten Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann fordert von den Abgeordneten eine wirkliche Gewissensentscheidung und ein Verbot der PID: „Das Lebensrecht ist weder teilbar noch aufschiebbar. Es gilt immer nur ganz und ohne Wenn und Aber. Darauf muss gerade in diesen Zeiten immer wieder mit aller Deutlichkeit hingewiesen werden. Deshalb ist jede Form der Selektion menschlichen Lebens strikt abzulehnen. Wer eine wirklich humane Gesellschaft will, muss alles für das Lebensrecht und gegen die Unkultur des Tötens tun. Beim Embryonenschutz darf es keine auch noch so scheinbar kleine Aufweichung geben. Denn es handelt sich von Anfang an nicht um werdendes, sondern bereits vorhandenes wachsendes menschliches Leben, das den größtmöglichen Schutz verlangt. Wenn jetzt selbst kirchliche Würdenträger wie der Kandidat für den Vorsitz der EKD dafür Verständnis zeigen, dass etwa im Falle einer übertragenen Erbkrankheit die Möglichkeit zur Selektion gegeben sein sollte, so mag das verständlich erscheinen, ist aber definitiv falsch. Das Lebensrecht bemisst sich nicht am Grad des Gesundheitszustandes, sondern ist grundsätzlich hundertprozentig gegeben. Und menschliches Leben darf nicht zum Gegenstand eines offenen Experiments mit eventuellem tödlichen Ausgang missbraucht werden. Im Falle eventueller Weitergabe schwerer Krankheiten gilt für die möglichen Eltern wie in vielen Fällen des Lebens, dass eine vielleicht später abgelehnte Verantwortung vorher zu bedenken ist. Wenn ein neuer Mensch aber gezeugt ist, gibt es keine Alternative zur lebensbejahenden Verantwortungsübernahme. Von den Abgeordneten im Deutschen Bundestag erwarten wir als Bundesverband Lebensrecht, dass sie in diesen wesentlichen  und grundsätzlichen Fragen als Gesetzgeber ausschließlich ihrem Gewissen folgen und dieses sich formen lassen von der  Wahrheit des Lebens. Deutschland braucht wesentlich mehr Bewusstsein für die Unantastbarkeit der Würde des Menschen und die Unteilbarkeit des Lebensrechtes.“ Der AEK schließt sich dieser Forderung ausdrücklich an und unterstützt.die Aktion Hier können Sie online unterzeichnen.   “Katholisch.Wissen aus erster Hand” (18.09.2010) Gemeinsam mit dem Privatsekretär seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., Prälat Dr. Georg Gänswein (Rom), legt AEK- Sprecher Martin Lohmann nunmehr als Herausgeber ein im renommierten CMZ-Verlag erschienenes Vademecum zum katholischen Glauben vor. Sieben Kapitel in Alltagssprache mit fast 60 Stichworten führen in Glauben und Leben der katholischen Kirche ein. Kurze und prägnante Artikel erläutern Kirche, Gemeinde, Glauben, Gottesdienst, Kirchenjahr und Bibel. Autoren sind u.a. die Erzbischöfe Marx (München) und Zollitsch (Freiburg), die Bischöfe Ackermann (Trier), Genn (Münster) und Tebartz- van Elst (Limburg) sowie Bruder Paulus (Würzburg) und Pater Karl Wallner (Heiligenkreuz) Bestellen können Sie das Buch direkt beim CMZ-Verlag. Meinungsfreiheit, die ich meine... (07.09.2010) Der AEK kritisiert den Umgang der CDU-Parteispitze mit Thilo Sarrazin und seinem Buch “Deutschland schafft sich ab”. Es erschreckt, wie die Parteivorsitzende und in ihrem Wind- schatten etwa Innenminister de Maiziere oder Finanzminister Schäuble Sarrazins Thesen in vorauseilendem Gehorsam als “Unsinn” abqualifizieren, aber zu den Problemen in der Sache nicht Stellung nehmen. AEK-Sprecher Martin Lohmann: “Die ignorante Art und Weise, mit der manche führende Partei- vertreter die Diskussion berechtigter Fragen und Meinungen wegzudrücken versuchen, offenbart einen alarmierenden Zustand der CDU. Das Verhalten der Parteispitze im Fall Sarrazin verrät eine immer größer werdende Kluft zwischen Führung und Parteibasis wie auch dem deutschen Volk.” Er fügt hinzu: “Unsere Partei wurde einmal gegründet als Garantin für Toleranz, Meinungsfreiheit, und den Geist der Freiheit und christliche Grundüberzeugungen. Das droht nun weiter zu verdunsten.” Statt Sprachregelungen der Meinungs- soldaten kritiklos zu übernehmen, wäre die CDU gut beraten, ihre Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen und endlich wieder profilierte konservative Köpfe.zu präsentieren. “Weder große Rede noch Dienst”: AEK erinnert Bundespräsidenten an Verantwortung vor Gott  (05.10.2010) Der AEK fordert Bundespräsident Wulff auf, seine Aussagen zum Tag der deutschen Einheit zu präzisieren. AEK-Sprecher Martin Lohmann meint, dessen Vortrag, der ganz im Zeichen der Integration von Muslimen in Deutschland stand, ohne aber den muslimischen Teil des Volkes einmal direkt anzuspre- chen, sei “wegen der fehlenden intellektuellen Trennschärfe ... weder eine große Rede noch ein wirklicher Dienst im Blick auf das notwendige und jederzeit sichere Miteinander verschiede- ner Religionen innerhalb einer freiheitlichen Demokratie” ge- wesen. Lohmann merkt an: “Es ist ein elementarer Unter- schied, ob Deutschland ein christlich geprägtes Land ist oder ein islamischer Staat wäre. Die Verantwortung des Deutschen Volkes vor Gott, die das Grundgesetz in seiner Präambel in Bezug nimmt, ist nicht zu verwechseln mit einer Verantwor- tung vor Allah.” Die Pressemitteilung finden Sie hier.